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Bis zu 40 % der Bevölkerung haben Tetanus-Bakterien im Darm
01.03.2010 12:42 (2926 x gelesen)

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Bis zu 40 % der Bevölkerung haben Tetanus-Bakterien im Darm

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(ht) Wie bei anderen Glaubenssystemen auch gibt es für die weltweiten Impfexperten eine Art "Bibel", in der die wichtigsten Glaubenssätze enthalten sind: Es handelt sich um das Kompendium "Vaccines", das es in der 4. Auflage aus dem Jahr 2004 auf fast 1.700 Seiten bringt. Das Werk kostet mehrere Hundert Dollar und ist allein dadurch einem sehr exklusivem Kreis vorbehalten. Doch wenn man sich z. B. über eine öffentliche Bibliothek Einblick verschafft oder die Investition nicht scheut, findet man beim Stöbern schnell Hintergrundinformationen, die so gar nicht in das offizielle Bild über Erreger, Infektionskrankheiten und Impfungen passen wollen.

 

Zum Beispiel heißt es auf Seite 747, das man je nach Studie in bis zu 40 % der Testpersonen Tetanus-Bakterien nachweisen konnte. Diese Untersuchungen wurden den Quellenangaben zufolge zwar schon vor Jahrzehnten vorgenommen, sind also nicht automatisch repräsentativ für unsere heutige Bevölkerung, andererseits sind mir Tetanus-Epidemien diesen Ausmaßes aus der Medizingeschichte nicht bekannt.

 

Diese überraschend hohe Durchseuchung der Bevölkerung könnte darauf hindeuten, dass das Tetanus-Bakterium in Wahrheit wesentlich harmloser ist als von den Behörden behauptet.

 

So gibt es Untersuchungen, die darauf hindeuten, dass in Deutschland möglicherweise die Hälfte der der Bevölkerung keinen als schützend angesehenen Antikörpertiter nachweisen kann. Dennoch werden laut Statistischem Bundesamt jährlich nur etwa ein Dutzend Tetanusfälle bekannt. Und auch hier handelt es sich fast ausschließlich um alte Menschen.

 

Irgendwas kann also nicht an dem Bild vom "Schreckgespenst Tetanus" stimmen, das uns ständig durch die Gesundheitsbehörden vermittelt wird. Entweder sind die Erregertests völlig unzuverlässig - dann träfe dies allerdings auch auf die laborgestützte Tetanus-Diagnose zu - oder aber das Tetanus-Bakterium ist völlig harmlos und ganz andere Faktoren bedingen die Entstehung eines schweren Wundstarrkrampfs. Dieser Meinung ist z. B. der österreichische Arzt Dr. med. Johann Loibner. Loibner vertritt die These, dass das in jedem Menschen vorhandene Bakterium nur im Falle von Verletzungen aktiv wird und im Bereich der Wunde durch den Muskelkrampf für eine verbesserte Durchblutung - und damit Wundheilung - sorgt.





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