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Der Zusammenhang zwischen kohlenhydratarmer Ernährung und Arteriosklerose
22.07.2010 20:02 (8560 x gelesen)

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"Der Zusammenhang zwischen kohlenhydratarmer Ernährung und Arteriosklerose"

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STUDIE: Der Zusammenhang zwischen kohlenhydratarmer Ernährung und Arteriosklerose sowie vermindertem Wachstum der Blutgefäße

(Ausschnitte stammen aus ‘Science Daily’, 25. August 2009)

Über die Langzeitwirkungen von kohlenhydratarmer Ernährung in Bezug auf die Gesundheit der Arterien ist wenig bekannt.

Eine von einem Team von Wissenschaftlern des Beth Israel Deaconess Medical Center (BIDMC) ausgeführte Studie liefert erste Ergebnisse zu diesem Thema. Sie zeigt anhand von Mäusen, die für die Dauer von 12 Wochen mit nur geringen Mengen an Kohlenhydraten und viel Protein gefüttert wurden, dass sich bei den Tieren eine BEDEUTSAM GESTIEGENE ANFÄLLIGKEIT FÜR ARTERIOSKLEROSE einstellte, bei der sich Plaque in den Arterien des Herzmuskels sammelt und eine der Hauptursachen für Herzinfarkte und Schlaganfälle ist.

Festgestellt wurde auch eine eingeschränkte Fähigkeit, neue Blutgefäße in Gewebeschichten zu bilden, die unterversorgt sind (wie bei einem Herzinfarkt).

In der Online-Version der Arbeit der National Academy of Sciences (PNAS) zeigt die Studie auch, dass die bekannten Erkennungsmerkmale eines Risikos für Herzkrankheiten - Cholesterin eingeschlossen - in der kohlenhydratarmen Ernährung der Tiere nicht verändert waren, und dennoch war es ersichtlich, dass sie für Herzkrankheiten anfälliger waren.

Der Senior-Autor Anthony Rosenzweig, MD, Direktor der Abteilung für Herzforschung beim BIDMC's Cardio Vascular Institute und Professor der Medizin an der Harvard Medical School, hat mit seinen Koautoren herausgefunden, dass der Anstieg der Ablagerungen in den Gefäßen und die eingeschränkte Fähigkeit der Neubildung von Blutgefäßen mit einer Reduktion der Anzahl der Progenitorzellen der Gefäße einhergeht.

„Das könnte der Mechanismus sein, der hinter den nachteiligen Effekten auf die Gefäße steckt, die sich bei Mäusen mit kohlenhydratarmer Ernährung einstellten.“

***JETZT WIRD DIE SACHE RICHTIG INTERESSANT***

Der erste Autor der Studie, Shi Yin Foo, MD, PhD und klinischer Kardiologe bei Rosenzweig im Labor bei BIDMC, ist dieser Sache nachgegangen, nachdem er Herzinfarkt-patienten mit einer solchen Ernährungsweise beobachtete und danach einen Selbsttest durchführte.

„Beim Mittagessen fragte ich Tony, wie er sein Essen eigentlich essen könne. Ich erzählte ihm vom neuesten Patienten, der sich kohlenhydratarm ernährt hatte“, sagte Foo. „Tony hat gesagt, dass es für meine Beobachtungen keine Beweise gäbe.“

„Letztendlich“, sagt Rosenzweig, „habe ich Shi Yin gebeten, das Mäuseexperiment durchzuführen, sodass wir nachvollziehen konnten, was mit den Blutgefäßen passiert, und ich wieder in Ruhe essen konnte.“

Die Forscher haben anhand von Mäusen die Arteriosklerose untersucht. Die „ApoE“-Mäuse bekamen einen dieser drei Ernährungspläne:

1. Eine Standard-Diät, die aus einfachem Mäusefutter bestand (65% Kohlenhydrate, 15% Fett, 20% Protein)

2. Eine „westliche Ernährung“, die der menschlichen Essgewohnheit ähnelt (43% Kohlenhydrate, 42% Fett, 15% Protein und 0,15% Cholesterin)

Eine Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten und viel Protein (12% Kohlenhydrate, 43% Fett,45% Protein, 0,15% Cholesterin)

„Wir haben eine Diät erstellt, die die kohlenhydratarme Ernährung der Menschen imitiert“, erklärt Foo.

Die Wissenschaftler haben sich nach 6 Wochen noch einmal mit den Mäusen befasst, und dann nach 12 Wochen. Die Studie zeigte, dass die kohlenhydratarm ernährten Tiere eher Arteriosklerose in den Venen ausbildeten, was anhand der Plaque-Ablagerungen ersichtlich wurde: 15,3% verglichen mit 8,8% aus der Gruppe der Tiere, die auf die westliche Weise ernährt worden waren.

(Wie erwartet, zeigten die Mäuse, die ‘richtig’ ernährt worden waren, nur minimale Arteriosklerose-Anzeichen im Vergleich zu den anderen beiden Gruppen.)

„Unsere nächste Frage war: Wieso steigt bei den kohlenhydratarm ernährten Mäusen die Arterioskleroserate?“, sagt Foo.

Auf der Suche nach einer Erklärung achteten sie und ihre Koautoren auf die üblichen Anzeichen, von denen geglaubt wird, dass sie Herzkrankheiten verursachen würden. Unter anderem waren das die Cholesterin- und Triglyceridwerte der Tiere, oxidativer Stress, Insulin und Glucose, etc..

„Es gab fast keinen Unterschied bei den Messergebnissen der kohlenhydratarm ernährten Mäuse im Vergleich zu den ‘westlich’ ernährten Mäusen [die gleich viel Fett und Cholesterin erhielten] mit leichten Vorteilen bei den kohlenhydratarm ernährten Mäusen“, fügt sie hinzu.

„Keines dieser Ergebnisse konnte erklären, warum das Blut der Tiere arterioskleroseartige Ablagerungen aufwies und ein allgemein schlechtes Bild lieferte.“

Daher haben die Forscher besonders auf die endothelialen Progenitorzellen der Blutgefäße (EPC) geachtet. Die EPC-Zellen stammen aus dem Knochenmark und spielen eine Rolle bei Wachstum und Reparatur der Gefäße nach Verletzungen.

„Untersuchungen des Knochenmarks und des Bluts haben gezeigt, dass die Anzahl an EPC-Zellen nach nur zwei Wochen kohlenhydratarmer Ernährung um 40% gesunken war“, sagt Rosenzweig.

„Obwohl die genaue Rolle dieser Zellen noch erforscht wird und mit den Ergebnissen vorsichtig umgegangen werden muss, da es sich um Mäuse in klinischer Umgebung handelt, haben mich die Resultate überzeugt, mich nicht mehr kohlenhydratarm zu ernähren.“

Was noch wichtiger ist – er merkt an, dass die Ergebnisse zeigen, dass es einen Zusammenhang zwischen Gewichtsverlust, Serum-Markern und der Gesundheit der Gefäße geben kann, aber ebenso, dass die Gesundheit der Gefäße durch andere Makronährstoffe als Fett und Cholesterin beeinflusst werden kann – in diesem Fall Protein und Kohlenhydrate.

„Es könnte den Ärzten bei der Beratung ihrer Patienten weiterhelfen, wenn sie die Mechanismen dahinter verstünden oder die mögliche Selbstheilungskraft begreifen, die Herzkrankheiten vorbeugen kann“, fügt Rosenzweig hinzu.

„Das Thema ist wichtig, wenn man bedenkt, dass immer mehr Menschen mit Fettleibigkeit und deren Folgen kämpfen. Für den Moment scheint es so, als wäre eine gemäßigte, ausgeglichene Ernährung in Verbindung mit Bewegung die beste Lösung für die meisten Menschen.“

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Wenn Sie mehr über die Studie erfahren möchten, könen Sie das hier bei Science Daily tun (auf englisch): www.sciencedaily.com/releases/2009/08/090824151300.htm





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